Initiative
Logistikhelden

„Hört auf zu jammern. Macht!"
So lautet das Motto, unter dem die Initiative „Die Wirtschaftsmacher“ angetreten ist, um Mitstreiter für die deutschlandweite, unternehmens- und branchenübergreifende Imagekampagne „Logistikhelden“ zu gewinnen. Ziel ist es, Nachwuchstalente für die Logistik zu interessieren.
Und die Logistiker machen: Über 80 Unternehmen und Organisationen sind bereits dabei.

Als erster Nachtexpressdienstleister engagiert sich auch Night Star Express an dieser Initiative und gehört zu den Mitmachern.

Matthias Hohmann sagt, warum: „Wir unterstützen die Initiative 'Die Wirtschaftsmacher', weil die Logistik mit ihren anspruchsvollen Funktionen, interessanten Berufsfeldern und zahlreichen „Logistikhelden“ eine der abwechslungsreichsten Branchen überhaupt darstellt. Gemeinsam wollen wir mit starken Partnern unseren Beitrag dazu leisten, die Logistikbranche als drittgrößter Wirtschaftszweig in Deutschland einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Insbesondere möchten wir für die vielfältigen Berufe mit zukunftssicheren Chancen in der Logistik und für das Image und die Wertschätzung werben, welche sie verdient hat.“

Herzstück der Kampagne sind „Logistikhelden“, die als sympathische und glaubwürdige Botschafter für die Leistungsfähigkeit und Professionalität aller logistischen Handlungsfelder insgesamt stehen. Also auch die Menschen, die in den Night Star Express-Betrieben täglich logistische Heldentaten vollbringen.

"Insbesondere möchten wir für die vielfältigen Berufe mit zukunftssicheren Chancen in der Logistik und für das
Image und die Wertschätzung werben, welche sie
verdient hat.“

Matthias Hohmann,
Geschäftsführer Night Star Express GmbH

Neues Motiv 2021

André Jehn ist kein Freund von halben Sachen. „Wenn ich wandern gehe, dann muss schon das Gipfelkreuz rausspringen. Ich bin nicht der Typ, der den einfachen Weg mit der Gondel nach oben nimmt“, erklärt der 35-Jährige. Beruflich war es bei ihm genauso. Angefangen hat alles mit einem abendlichen Nebenjob bei Night Star Express, bei dem er Transporter im hessischen Eichenzell entladen hat. Und weil er sehr zuverlässig war, wurde er gefragt, als eines Tages jemand für die Qualitätssicherung im HUB gesucht wurde. So wurde aus einem Minijob eine ganze Stelle in der Spätschicht. „Ursprünglich wollte ich Innenarchitektur studieren, der Job in der Logistik war eigentlich nur als Überbrückung gedacht. Aber es kam dann anders“, freut sich der Fuldaer rückblickend. Schrittweise übernahm er mehr Verantwortung, wechselte aus familiären Gründen in die Tagschicht und baute schließlich sogar einen eigenen Standort samt Streckenmanagement auf.

Das Streckenmanagement – also im Wesentlichen die Aufgabe, Strecken zu planen und durch Optimierung Leerfahrten zu vermeiden – liegt ihm einfach. Sein Job beinhaltet viel Analyse- und Zahlenarbeit, aber: „Das ist genau mein Ding“, erklärt André Jehn. Mit seinem charismatischen Auftreten und seinem gewinnenden Lachen versteht er es, Kolleginnen und Kollegen zu begeistern und zu motivieren. „Das ist wichtig für mich, denn Logistik ist ein Teamsport, da müssen wir uns aufeinander verlassen können.“ Darum war es ihm unter anderem wichtig, sich um eine verbesserte Ergonomie am Arbeitsplatz und Arbeitssicherheit zu kümmern.

Weil André Jehn vor allem in der Projektarbeit tätig ist, ist er oft unterwegs. Für den passionierten Halbmarathonläufer ist das kein Problem, obwohl er dabei natürlich auf seinen Firmenwagen zurückgreift. Seit 2016 leitet er die System- und Verkehrsplanung in der Firmenzentrale in Unna. Dass er daneben genügend Zeit für seine Familie hat, ist ihm besonders wichtig.

André Jehn engagiert sich für optimierte Prozesse ebenso wie für Arbeitserleichterungen für seine Kolleginnen und Kollegen. Er hat es vom Lagermitarbeiter bis zum Aufbau eines neuen Standorts gebracht und ist täglich mit so viel Energie dabei, als wolle er zum nächsten Gipfelkreuz laufen. Das macht ihn zu einem echten Logistikhelden.

Logistikheld Nummer eins

Wir freuen uns, heute unseren ersten Logistikhelden zu präsentieren! Weitere werden folgen, denn wir haben viele „Helden“ in unserem Unternehmen!

André Jehn hat vor 12 Jahren als Lagerarbeiter bei der Spedition Zufall begonnen und leitet heute die System- und Verkehrsplanung. 
Seinem überdurchschnittlichen Engagement ist es zu verdanken, dass wir die Arbeitsabläufe in unserem Hauptumschlagsbetrieb verbessern konnten, die zu effektiveren Prozessen und zu einer Arbeitserleichterung für unsere Mitarbeiter geführt haben.
Als Verantwortlicher für das Streckenmanagement hat er sich 2018 für die Optimierung der Ankunftszeiten im HUB Hünfeld eingesetzt und so maßgeblich zu einer Verbesserung der An- und Abfahrtszeiten und der Effizienz beigetragen.

Aufgrund seiner Initiative wurde das Thema „neue Bandanlage und Neuorganisation im HUB-Hünfeld“ neu aufgegriffen und ihm daraufhin dieses große Projekt in Hauptverantwortung übertragen. 
Hierbei stand die Erhöhung der Effizienz und die Optimierung der Arbeitsabläufe und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter im Vordergrund. Mit hohem Engagement kümmerte sich André Jehn um verbesserte Ergonomie am Arbeitsplatz und organisierte den Bereich Arbeitssicherheit neu.

Durch sein positives Auftreten versteht er es, Kolleginnen und Kollegen zu begeistern und zu motivieren. Dies wird verstärkt durch seine ausgeprägte Hands-on-Mentalität.
Wir freuen uns, André Jehn an Bord zu haben und Ihnen bald weitere Beispiele unserer zahlreichen Logistikhelden vorstellen zu können!